Phantomias Band 14 - Der Aufstand der Androiden

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Wir sehen Donald, wie er als Generaldirektor von Ducklair Industries ein Interview für den Kanal Doppelnull gibt. Moment! Als Generaldirektor? Hier stimmt etwas nicht. Wir erfahren auch, wie er Everett Ducklair kennerlernte und zu seinem Assistenten wurde. Und wir sehen, dass er weiterhin als maskierter Held unterwegs. Wenigstens etwas scheint noch normal zu sein.

Unterdessen ärgert sich Odin Eidolon in der Zukunft mit den Rechten für die Androiden herum. Unvermittelt sieht er ein anderes Bild vor sich und ihm wird klar, dass er handeln muss. Er kontaktiert Phantomias und bringt die Dinge wieder in Ordnung. Donald wird wieder zu dem Angestellten, der er eigentlich sein sollte. Doch noch ist nicht alles erledigt. Die Zeit wurde verändert und diese Veränderung schlägt Wellen. Odin nimmt Phantomias mit ins Hauptquartier der Zeitpolizei, das sich außerhalb der Zeit befindet. Dort wird ihnen klar, dass es sich um einen Aufstand der Androiden handelt, die sich dadurch elementare Rechte sichern wollen.

Im Kampf wird Geena, die Klarissa aufs Haar gleicht, und durch Phantomias' früheren Besuch in der Zukunft auf die Art und Weise aufmerksam gemacht, mit der die Menschen die Androiden behandeln, so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr zu retten ist. Die Zeitlinie ist wieder hergestellt und der Aufstand beendet.


Jemand stirbt in einem Walt Disney-Comic? Ein Novum. Auch wenn es sich "nur" um einen Androiden handelt, so hat sie doch ein Seele gehabt. Geena hat um ihre Freiheit gekämpft. Dafür, dass sie und ihre Mit-Androiden nicht mehr als Sklaven unter den Menschen leben, sondern gleichberechtigt sind. Kein einfaches Thema, das hier aufgegriffen wurde.

Zu Beginn der Geschichte sehen wir die andere Zukunft von Donald, der die Kontrolle über Ducklair Industries hat. Kann er also doch mehr? Müsste ihm einfach einmal eine Chance gegeben werden. Ebenfalls eine interessante Frage, die gestellt werden muss.

Bernd Glasstetter


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